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KED - STEVENS Radteam Berlin


des Berliner TSC e.V.TSC-Berlin
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KED-Stevens Quartett in Cottbus
mit guten Leistungen
- Toller 3. Platz in der Finaljagd
von Sebastian Schmiedel/Moritz Augenstein –

 


Cottbus 08.-10.06.2018: Die International Cycling Days von Cottbus, Nachfolger der Cottbuser Nächte, wurden auf der 333,33 m Piste vom RK Endspurt Cottbus unter der Gesamtleitung von Eberhard Pöschke ausgetragen und das Berliner Eliteteam KED-Stevens war mit den zwei Paarungen Sebastian Schmiedel/Moritz Augenstein sowie Oskar Gebauer/Henrik Pakalski vertreten, die sich allesamt sehr achtbar aus der Affäre zogen.

 



Fotos: Frank Hammerschmidt

Während Sebastian Schmiedel und sein Partner Moritz Augenstein schon in diversen UIV-Cup Rennen einige gute Platzierungen, u.a. Sieg von Moritz Augenstein in Bremen 2017, erreicht haben und schon zuletzt beim großen Six Day Finale auf Mallorca dabei waren, müssen sich die 19-Jährigen Oskar Gebauer und Henrik Pakalski ihre Sporen erst noch verdienen. „Ich fühle mich sehr wohl beim KED-Team, wir haben eine Menge Spaß und daher werden auch die Leistungen immer besser“, äußerte sich Henrik Pakalski, der 2007 seine Laufbahn bei der BSG Pneumant Fürstenwalde begann, 2014 als Jugendfahrer zum RSC Turbine Erfurt wechselte und im letzten Jahr als Junior u.a. einen Sieg beim 63. Lichterfelder Rundstreckenrennen erzielte.


Am ersten Tag in Cottbus glänzte Henrik Pakalski als Vierter beim Rennen über die unbekannte Distanz, das Achim Burkart aus Oberhausen gewann, belegte Sebastian Schmiedel einen dritten Platz bei der Longest Lap hinter Marc Hester aus Dänemark und Christian Koch vom LKT Team Brandenburg und fuhren Sebastian Schmiedel/Moritz Augenstein in der Abschlussjagd über 120 Runden auf einen guten 7. Platz unter den 15 Teams. Dank dreier Spurtsiege schafften sie diese Platzierung, obwohl sie nicht zu den acht Teams zählten, die Rundengewinne erzielt hatten. Den 7. Platz nahmen sie auch in der Gesamtwertung nach dem ersten Tag ein, während Oskar Gebauer/Henrik Pakalski auf Platz 14 lagen.

 

Äußerst stark war der Auftritt von Sebastian Schmiedel/Moritz Augenstein am Samstag, als sie den 3. Platz in der Eröffnungsjagd hinter den Tschechen Daniel Babor/Ludek Lichnovsky und den Weltmeistern Roger Kluge/Theo Reinhardt belegten. Ihre Übersicht in den Wertungsspurts machte diesen Erfolg möglich, denn über die 50 Runden gab es keinen einzigen Rundengewinn zu verzeichnen. Auch in der Schlussjagd über 120 Runden machten die beiden KED-Stevens Fahrer mit einem ausgezeichneten 4. Platz hinter den Top Teams Tristan Marguet/Claudio Imhof aus der Schweiz, den Österreichern Andreas Graf/Andreas Müller und den niederländischen Favoriten Yoeri Havik/Wim Stroetinga Eindruck und auch ihre jungen Teamkameraden Oskar Gebauer/Henrik Pakalski steigerten sich mit einem 11. Platz gegenüber dem Vortag. Noch 14 Teams waren im Rennen, nachdem Christian Koch aufgab und sein Partner Richard Banusch vom LKT Team Brandenburg als Einzelfahrer im Rennen blieb.

 

Der 8. Platz von Sebastian Schmiedel/Moritz Augenstein und der 13. Platz von Oskar Gebauer/Henrik Pakalski in der Gesamtwertung nach dem zweiten Tag lagen somit im Bereich des Möglichen.





Foto: Frank Hammerschmidt

 

Der Schlusstag, teils bei strömenden Regen ausgetragen, der aber bei Windstille senkrecht herunterprasselte ohne die Bahn zu beeinträchtigen, brachte noch einmal tollen Sport auf das Oval. Im Rundenrekordfahren siegten die schnellen Schweizer Tristan Marguet/Claudio Imhof, wobei es für beide Berliner Teams mit Platz 9 (Schmiedel/Augenstein) und 14 (Gebauer/Pakalski) wenig zu holen gab. Letztere lagen dabei aber noch relativ deutlich vor so routinierten Fahrern wie Andreas Graf/Andreas Müller, deren Leistungsschwäche in den Zeitfahrwettbewerben aber bekannt ist. Der 6. Platz von Moritz Augenstein in den 20 Temporunden, die derÖsterreicher Stefan Matzner gewann und die gleiche Platzierung in der Mannschaftsausscheidung für die beiden KED-Fahrer waren weitere gute Ergebnisse, die sich dann noch in der großen Finaljagd bestätigen sollten.

Sebastian Schmiedel und Moritz Augenstein gehörten zu den fünf Teams, die gleich zu Beginn des großen Finales nach nur fünf Minuten einen Rundengewinn vollzogen. Sie boten ein Rennen mit Übersicht, sicherten sich in den Wertungsspurts wichtige Punkte und landeten am Ende der Stundenjagd auf einem hervorragenden 3. Platz, nur knapp geschlagen von den Niederländern und den Schweizern, die als einzige zwei Rundengewinne erzielten. Mit 169 Punkten erreichten sie damit in der Gesamtwertung den 9. Platz hinter den mit 237 Punkten siegenden Yoeri Havik/Wim Stroetinga, die Tristan Marguet/Claudio Imhof mit 212 Punkten und Kersten Thiele/Henning Bommel mit 196 Punkten auf die weiteren Plätze verwiesen. Für Oskar Gebauer/Henrik Pakalski blieb am Ende der 13. Platz übrig, nachdem sie das Finale als 12. beendet hatten.

 

Bernd Mülle

 

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